Infos für Schulen
In Ihren Klassen werden Ihnen immer wieder Schülerinnen und Schüler begegnen, von denen Sie ahnen, dass sie Probleme bekommen könnten. Es sind Jugendliche, die gut oder jedenfalls besser sein könnten, wenn sie motiviert wären, wenn es jemanden gäbe, der sich um sie kümmern würde.
Für diese Jugendliche sind die Ausbildungspaten da.
Je eher desto wirkungsvoller
Wir haben in unseren Einrichtungen immer wieder mit solchen Jugendlichen zu tun. Aus anderen Projekten, die wir begleitet haben, wissen wir: Je eher die Unterstützung ansetzt, desto wirkungsvoller ist sie. Wenn die Jugendlichen erst in der Ausbildung sind und dort scheitern, wird es schwerer für sie.
Das machen die Paten:
Die Paten helfen die schulischen Leistungen zu verbessern. Sie sind da, sie unterstützen bei den Hausaufgaben, sie geben vielleicht auch Nachhilfe.
Und sie begleiten die erste Schritte in den Arbeitsmarkt: Sie helfen bei der Suche nach einem Praktikumsplatz oder einer Lehrstelle. Sie sind Türöffner und gehen z. B. mit zu Behörden und Vorstellungsgesprächen.
So geht’s
Sie kennen Schülerinnen und Schüler, für die ein Ausbildungspate eine Hilfe wäre? Dann machen Sie auf das Projekt aufmerksam. Wenn er oder sie interessiert ist und sich dafür entscheidet, informieren Sie uns.
Wir suchen einen Paten und organisieren ein erstes Kennenlernen. Wenn sich beide auf das Projekt und aufeinander einlassen wollen, wird die Patenschaft vertraglich vereinbart.
Solange die Patenschaft besteht, in der Regel ca. ein Jahr, wird sie von uns begleitet.
Silke Wippermann
Kolping-Bildungszentren Südwestfalen GmbH
Berufsförderungszentrum Meschede
Steinstr. 28
59872 Meschede
Tel.: 0291-20257623
Mail:
